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Docker ist eine Containerisierungslösung, mit der man Dienste vom Betriebssystem zu einem gewissen Grad abkapseln kann. Auf die Details gehe hier nicht ein, das würde den Umfamg sprengen.
Grob kann man sagen: mit Containern lassen sich Dienste unabhängig von der exakten Betriebssystem-Version konfigurieren und ausrollen. Eine containerisierte Anwendung bringt alles mit, was sie zum Betrieb benötigt, es bestehen keine (besser: fast keine) Abhängigkeiten zum Betriebssystem.
Containersierte Anwendungen können unabhängig voneinander betrieben und aktualisiert werden.
Zudem können mehrere Anwendungen in separaten Containern zu einer Anwendung zusammengefasst werden, einem sog. Docker-Stack. Ein Beispiel ist ein Webserver und ein Datebankserver, die jeweils in separaten Containern zu einem Stack zusammengefasst sind.

Legen wir los:

Zuerst müssen wir die aktuelle Docker-Version auf dem Raspberry Pi zu installieren.
Folgt dazu bitte unbedingt der offiziellen Docker-Installation!
Sie beinhaltet die Einbindung des offiziellen Docker-Repositories und nur darüber bekommt auch tatsächlich immer die aktuelle Version von Docker.
Die Installation gestaltet relativ einfach - am Ende muss man ein paar Kommandozeilen-Blöcke kopieren.

Nun müssen wir uns ein paar Gedanken machen, wie und wo wir unsere Dateien und Konfiguration ablegen.
Ich erstelle mir dazu direkt unter der root immer zwei Verzeichnisse, "/docker" und "/docker-nonbu".
Jeder Docker-Stack bekommt nun ein eigenes Verzeichnis in /docker/ und/oder in /docker-nonbu/.
Unter /docker-nonbu/ legen wir Daten ab, die wir nicht sichern müssen oder können, während wir alles sichernswerte unter /docker/ in einem Unterverzeichnis für jeden Docker-Stack ablegen.